short review: Die Wellenläufer

Die Wellenläufer
Autor: Kai Meyer

Verlag: loewe
Erscheinungsdatum: September 2008
Broschierte Ausgabe mit 377 Seiten

ISBN: 978-3785564561
Preis: 9,95€
Empfehlung: 12 - 15 Jahren

Teil einer Reihe: Ja
Die Wellenläufer
Die Muschelmagier (Januar 2009)
Der Wasserweber (Juni 2009)

Kurzbeschreibung: Ein magisches Beben erschüttert die Küsten der Karibik. In den Piratenhäfenwerden Kinder mit einem besonderen Talent geboren: Sie können über Wasser gehen.

Vierzehn Jahre später glaubt Jolly, dass außer ihr keine Wellenläufer mehr leben. Bis sie Munk begegnet. Auch er geht auf dem Meer - und kann aus Muscheln einen uralten Zauber wirken. Beide erwartet ein finsteres Schicksal: Mitten im Atlantik dreht sich ein gewaltiger Mahlstrom, dessen Boten Verderben über die Inseln bringen - und Jagd auf die Wellenläufer machen. Nur Jolly und Munk können den Strudel zwischen den Welten schließen. Aber der Weg dorthin ist lang, gefahrvoll und wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellen.

Meinung: Momentan finde ich es einfach super schwierig einen Anfang bei Rezensionen zu finden und auch die Rezensionen selbst fallen mir schwerer als sonst. Ich hoffe, das wird sich in den nächsten Tagen/Wochen wieder verbessern.

Jolly und Munk lernen sich auf eine sonderbare Art kennen. Sie ist bei Piraten aufgewachsen, er bei seinen Eltern auf einer abgeschiedenen Farm. Nach dem Untergang der Maddy gelangt Jolly auf diese Insel und freundet sich sofort mit Munk und seinen Eltern an. Schon bald müssen die beiden Quappen fliehen.

Die Geschichte spielt 1706 und es war unrealistisch. Die Sprache der Personen ist die der heutigen Zeit, mit ein paar Wörtern als Ausnahme. Die Karibik als Standort gefiel mit sehr gut, obwohl ich dadurch öfters an Fluch der Karibik denken musste. Diesmal gefiel mir der Schreibstil des Autors besser als bei Die fließende Königin. Die Handlung war einfach viel schöner ausgeschmückt. Das Buch endet mit einem, für den Leser schrecklichen, aber auszuhaltendem Cliffhanger.

Leider durfte ich ein paar Schreib - oder Druckfehler, sowie Logikfehler entdecken. Außerdem entwickelt sich eine ungeliebte Dreickecksliebesgeschichte, nervig, nervig, noch nerviger.

Fazit: Eine schöne Geschichte mit einigen Schwächen. 3,5 Sterne !
Die weiteren Bände werde ich lesen.

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