[Rezension] Ashes – Pechschwarzer Mond (Ilsa J. Bick)

Pechschwarzer Mond

Originaltitel: Monster
Autor: Ilsa J. Bick

Verlag: Egmont Ink
Erscheinungsdatum: September 2013
Gebundene Ausgabe mit 448 Seiten

ISBN: 978-3-86396-063-6
Preis: 17,99€
Empfehlung: ab 14 Jahren

Teil einer Reihe: Ja
1. Brennendes Herz (zu meiner Rezi)
2. Tödliche Schatten. (zu meiner Rezi)
3.1. Ruhelose Seelen  (zu meiner Rezi)
3.2. Pechschwarzer Mond

Kurzbeschreibung: Hinter den Schutzwällen der wenigen Städte, die von der Katastrophe verschont geblieben sind, entstehen Tyranneien. Eine dieser Städte ist Rule. Hier darf niemand rein noch raus. Die angrenzenden Gemeinden rüsten sich zum Krieg gegen die Stadt. Alex und ihre Freunde geraten zwischen die Fronten von machtgierigen Anführern, einer gefährlichen Miliz und einer Horde von menschenfressenden Bestien. Unter diesen Bestien befinden sich immer mehr vertraute Gesichter – Freunde und Verwandte, die nun zur tödlichen Gefahr geworden sind. Die letzte Schlacht ums nackte Überleben hat begonnen. Doch lohnt sich ein Kampf für ein Leben in dieser totgeweihten Welt überhaupt noch? Wenn nur noch eins zählt: Er oder ich?

Meinung: Ich war so gespannt auf Teil 3.2 und 3.1 hat mir einen kleinen Dämpfer verpasst. Trotzdem habe ich voller Spannung begonnen und wurde nicht enttäuscht.

3.1. endete mitten im englischen Original, daher beginnt es gleich sehr spannend. Aley ist mit Penny und Wolf in der Hütte, als Finns Männer auftauchen. Alex kann fliehen. Mehr möchte ich auch nicht verraten, denn es gibt so viele Handlungsstränge zu entdecken. Ich möchte euch nicht die Überraschungen vermiesen.

Die Menschenfresser kamen immer noch in Keilformation auf sie zu, wobei das Mädchen mit dem lindgrünen Schal ein bischen hinterherzockelte. Da die Sonne hinter ihnen stand, streckten sich Ellie und Eli ihre spinnenartigen schwarzen Schatten wie gierige Finger entgegen. S. 75
Und dann wird die Dunkelheiz noch schwärzer werden, dachte Tom. Ob es uns gefällt oder nicht. S. 251

Wie schon geschrieben, es geht spannend weiter und die Spannung bleibt auch während des ganzes Buchs erhalten. Man fiebert mit den verbliebenen Characterenn mit und hofft auf ein gutes Ende. Das Ende an sich fand ich gut gelöst, wobei ich mir mehr Antworten gewünscht hätte.

Die Beschreibungen sind wie gewohnt sehr detailliert, wobei ich sie nicht unbedingt als extrem blutig und grausam beschreiben würde. So geht es halt zu, wenn das Ende der Welt da ist.

Wenn das ein Buch oder ein Film wäre, gäbe es jemanden, der eine Erklärung parat hätte und alle Antworten geben könnte. Der sämtliche Unklarheiten beseitigt und eine saubere Lösung präsentiert. Aber wir werden es nie erfahren, und es ist auch nicht wichtig. Es ist wie im Krieg, Chris. S256

Obwohl ich von dem Mädchen auf dem Cover nicht so sehr angetan bin, muss ich doch sagen, dass dieses Cover das Schönste von allen Vieren ist. Die Farbe ist wirklich super und ohne Schutzumschlag ist es einfach fantastisch.

Fazit: Die eigentliche Trilogie hat mit Pechschwarzer Mond noch einen würdigen Abschluss gefunden, der mich trotzdem nicht ganz überzeugen konnte.
Cover und Kurzbeschreibung via Egmont Ink

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