[Rezension] Leuchtendes Herz (Sophie Jordan)

Leuchtendes Herz

Originaltitel: Hidden
Autor: Sophie Jordan

Verlag: loewe
Erscheinungsdatum: November 2013
E-book mit 320 Seiten

ISBN: 978-3-7320-0022-7
Preis: 13,99 €
Empfehlung: ab 13 Jahren

Teil einer Reihe: Ja
1. Brennender Kuss
2. Flammende Träne
3. Leuchtendes Herz

Kurzbeschreibung: Miram wurde gefangen genommen, und das ist ganz allein Jacindas Schuld. Zwar gelingt es ihr in einer wahnwitzigen Aktion, Miram zu befreien, doch damit sind die Draki längst nicht sicher. Denn die Drachenjäger sind ihnen dicht auf der Spur. Zugleich drohen die Gefühle des Drakiprinzen Cassian zur Gefahr für die Liebe zwischen Jacinda und Will zu werden. Wenn er nicht bereit ist, Jacinda gehen zu lassen, wird sie für immer an das Rudel gefesselt sein. Und das Leben mit Will, nach dem sie sich schon so lange sehnt, wird niemals möglich sein. Die Flucht vor den Drachenjägern entwickelt sich so zu einer Zerreißprobe für Jacindas Liebe zu Will – und schließlich zu einem dramatischen Kampf um Leben und Tod.

Meinung: Endlich ist die Trilogie beendet. Mit jedem Buch wurde es schlechter und ich bin so froh, endlich das Ende zu wissen.

Jacinda macht sich mit Will, Cassian und ihrer Schwester Tamra auf den Weg um Miram zu retten. Als sie entfliehen können, werden sie weiterhin verfolgt und Jacinda muss sich entscheiden, ob sie sich für ein Leben mit Will oder das Leben im Rudel entscheidet.

Oh man, die Handlung war ja wirklich nur doof. An dieser Stelle muss ich ein wenig spoilern. Jacinda begibt sich in die Hände der Enkros und nach ein paar Stunden untersucht man sie und möchte ihr etwas in den Kopf einsetzen. Ahja, Jacinda denkt dabei an einen Messer für Gehirnströme oder den Puls. Normaldenkende Menschen denken natürlich auch gleich an einen Peilsender. Den tollen Drakis kommt diese Idee erst nach fast 50% des Buchs und man fragt sich einfach nur, wie doof man eigentlich sein kann.

Außerdem möchte Jacinda einfach nur mit Will zusammen sein und dem Rudel entfliehen und dann ist sie wieder so "sozial" und muss ihrem Rudel natürlich helfen, denn die bösen Enkros kommen und dann sind alle in Gefahr und dann ist da noch ihr Vater, den sie rächen möchte. Hachja, alles was eine gute Geschichte ausmacht. NICHT !

Das Ende ist natürlich Kitsch put. Spoiler! Sie und Will sind am Strand und suchen ihre Mutter. An die anderen Stämme der gefangenen Drachen wird nicht gedacht, denn das könnte ja den Lesern die Stimmug vermiesen.

Jacinda war so nervtötend. Will und aber das Rudel und ach das Rudel ist ihr doch egal. Sie will nur mit Will zusammen sein, doch moment, ihr Vater und Tamra und was werden sie nur alle ohne sie machen, aber Will...... WAAAAHHH. Kotz Würg Bääh.

Fazit: Miese Handlung, nervige Charactere. Die Trilogie war ein Reinfall.
**

Cover und Kurzbeschreibung via loewe

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