[short review] Der Sohn des Neptun (Rick Riordan)

Der Sohn des Neptun

Originaltitel: The Son of Neptun
Autor: Rick Riordan

Verlag: carlsen
Erscheinungsdatum:
Gebundene Ausgabe mit 544 Seiten

ISBN: 978-3-551-55602-8
Preis: 17,90€
Empfehlung: ab 12 Jahren

Teil einer Reihe: Ja
1. Der verschwundene Halbgott
2. Der Sohn des Neptun
3. Das Zeichen der Athene
4. Das Haus des Hades
5. ?

Kurzbeschreibung: Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska …

Meinung: Endlich habe ich die Reihe weiter gelesen und mir gefiel es besser als Band 1.

Percy is auf der Flucht vor komischen Monstern und trifft durch Zufall auf das Camp Jupiter, in dem er dann auch aufgenommen wird. Aber lange bleiben kann er nicht, denn Frank und er erhalten zusammen mit Hazel einen Auftrag und müssen Thanatos befreien. Aber ihre Mission wäre ja langweilig, wenn nicht allerhand auf der Reise passieren würde.

Mir gefiel die Handlung sehr gut. Es war spannend und als Leser konnte man wieder viel entdecken. Ich habe mich gefreut, Percy in den Büchern zu haben. Er ist doch einfach der wahre Protagonist. Aber auch Hazel und Frank waren mir sehr symphatisch und besonders Frank sollte man wohl noch im Auge behalten.

Fazit: Wieder ein toller Band der Reihe.
****

Cover und Kurzbeschreibung via Carlsen

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