[Hörbuch-Rezension] Das kleine Gespenst (Otfried Preußler) ****

Das kleine Gespenst // Otfried Preußler
Der Audio Verlag // September 2008// Hörspiel mit 116 Minuten
978-3-89813-772-0 // 12,99€ // ohne Altersbeschränkung // Keine Reihe


Kurzbeschreibung: Burg Eulenstein ist das Zuhause vom kleinen Gespenst. Tagsüber schläft es in seiner großen Eichentruhe, aber wenn es nachts zur Geisterstunde schlägt, erwacht das Gespenst und geistert mit seinen dreizehn Schlüsseln durch die alten Gemäuer des Burgmuseums. Es schaut sich alte Bilder an, schwebt durch zahlreiche Gemächer und scherzt mit den alten Ritterrüstungen. Bei gutem Wetter schwebt das kleine Gespenst hinaus in die Mondnacht, um seinen Freund, den Uhu Schuhu, in der alten Eiche zu besuchen. Dann plaudern die beiden und erzählen sich Geschichten. Als das kleine Gespenst den Wunsch äußert, die Welt einmal bei Tage zu erleben, nimmt ein aufregendes Abenteuer seinen Lauf. (via DAV)

Meinung: Ich habe Hörbücher für mich entdeckt und Das kleine Gespenst von Preußler war mir noch unbekannt.

Das kleine Gespenst lebt auf Burg Eulenstein und ist eigentlich sehr glücklich. Aber manchmal stellt es sich vor, wie es wäre, wenn er tagsüber spuken würde und als das dann tatsächlich geschieht, wird er immer unglücklicher und sucht einen Weg, wie seine Situation verändert werden kann.

Hachja, eine süße Geschichte. Das kleine Gespenst erlebt als Taggespenst allerhand Abenteuer und muss einen Weg in die Normalität zurück finden.

Die Umsetzung ist gut gelungen. Die Sprecher machen ihre Arbeit sehr gut und es ist sehr atmosphärisch gestaltet. 

Fazit: Ein schönes Hörbuch, auch für die Kleinsten geeignet.

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