[short review] The Wild Ones: Verführung (M. Leighton) ***

The Wild Ones - Verführung

Originaltitel: The Wild Ones
Autor:  M. Leighton

Verlag: Heyne
Erscheinungsdatum: Mai 2015
eBook mit 352 Seiten

ISBN: 978-3-641-16277-1
Preis: 7,99€
Empfehlung: ab 16 Jahren

Teil einer Reihe: The Wild Ones
1. Verführung
2. Verlangen
3. Verheißung

Kurzbeschreibung: Camille »Cami« Hines ist die über alles geliebte Tochter des Vollblutpferdezüchters Jack Hines, der die Champions des Südens hervorbringt. Abgesehen davon, dass sie sich manchmal ein wenig eingeengt fühlte, war Cami bislang eigentlich recht zufrieden mit ihrem Freund, ihrem Leben und ihrer Zukunft – das war, bevor sie Patrick Henley kennenlernte. »Trick« verwischt die Grenzen zwischen dem, was Cami will, und dem, was von ihr erwartet wird, und stürzt sie in einen Strudel aus Leidenschaft, Verpflichtungen und grenzenlosem Begehren.

Meinung: Eigentlich interessiere ich mich nicht für dieses Genre, aber nachdem die liebe Wilja so eine tolle und lobende Rezension hochgeladen hat, musste ich mir das Buch einfach näher anschauen und nach der Leseprobe war es dann auch schon um mich geschehen.

Cami ist die Tochter eines reichen Pferdewirts und verlobt mit einem netten Burschen. Aber als sie auf Trick trifft ist es um sie geschehen. Und auch Trick ist sehr von ihr angetan, aber als er erfährt, dass sie die Tochter von seinem Boss ist und dieser ihm direkt klar macht, das er die Finger von ihr zu lassen hat, muss er sich zusammenreißen und Cami aus dem Weg gehen.

Die ersten 10 Prozent strozte nur so vor Verlangen und Wildheit, aber danach plätschert die Handlung nur noch seicht vor sich her. Es ist ein buntes Hin und Her und ja und nein und Intrigen und Lügen und Liebe. Erotik bzw. ein Prickeln stellte sich nicht wirklich ein. Schade fand ich dass Camis Verlobung überhaupt keine Bedeutung hat. Erst macht sie ein großes Tamtam, dass sie doch verlobt ist und Brent liebt, und kaum hat sie Trick geküsst, ist er totale Nebensache und auf die Trennung wird gar nicht eingegangen. Das fand ich schade, denn das geht nicht von jetzt auf gleich und wirkte völlig unrealistisch.

Fazit: Ganz nett, aber fast völlig ohne Prickeln.


Cover und Kurzbeschreibung via Heyne

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