[short review] Schauergeschichten aus dem Schlund des Tunnels (Chris Priestley ) ***`

Schauergeschichten aus dem Schlund des Tunnels // Tales of Terror from the Tunnels moth //
Chris Priestley
bloomoon // März 2012 // Gebundene Ausgabe mit 256 Seiten
978-3-8270-5502-6 // 15,90€ // ab 12 Jahren // Schauergeschichten
#1 Onkel Montagues Schauergeschichten // #2 Schauergeschichten vom Schwarzen Schiff //
#3 Schauergeschichten aus dem Schlund des Tunnels

Kurzbeschreibung: Die Ferien sind zu Ende – und Robert ist erleichtert! Denn nun kann er das Haus seines Vaters und seiner Stiefmutter endlich hinter sich lassen. Doch er hat ich etwas zu früh gefreut. Wie hätte er aber auch ahnen können, dass diese Zugfahrt so schnell so unheimlich werden würde... Plötzlich bleibt der Zug, in dem der Junge zurück ins Internat fahren möchte, vor einem dunklen Tunnel stehen. Die anderen Reisenden in seinem Abteil sind alle in einen merkwürdig tiefen Schlaf gefallen – nur eine weißgekleidete Dame ist ebenfalls wach geblieben und beginnt Geschichten zu erzählen. Aber es sind keine Geschichten, die man Kindern normalerweise erzählen würde… (via bloomoon)
Meinung: Den letzte Band der Schauergeschichten Trilogie las ich innerhalb weniger Stunden aus.

Der junge Robert ist unendlich froh, dass er endlich wieder zurück ins Internat kann. Nach den Ferien fährt er mit dem Zug zur Schule. Aber ihm gegenüber setzt sich eine junge Frau, die ihm nicht ganz geheuer erscheint. Während die anderen Fahrgäste schlafen beginnt sie, ihm Geschichten zu erzählen. Geschichten, die niemals wahr sein können und doch spürt Robert, dass die Frau ihm keine Lügenmärchen auftischt.

Leider waren die Geschichten nicht mehr so dicht und atmosphärisch erzählt wie die Vorgänger. Natürlich sind sie schaurig und gruselig, aber es fehlt die Stimmung. Das mag auch daran liegen, dass die Protagonsten der einzelnen Stories sehr unsymphatisch sind. Untermalt werden die Geschichten durch zahlreiche Illustrationen, die dem Leser das Blut gefrieren lässt. Die Rahmenhandlung selbst ist sehr vorhersehbar und zwischen den Erzählungen wiederholen sich die Geschehnisse zwischen Robert und der Frau.

Fazit: Nicht mehr ganz so atmosphärisch wie die Vorgänger.


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