[short review] Ein Sommer ohne uns (Sabine Both) **

Ein Sommer ohne uns
Autor: Sabine Both

Verlag: loewe
Erscheinungsdatum: Februar 2016
eBook mit 240 Seiten

ISBN: 978-3-7320-0420-1
Preis: 8,99€
Empfehlung: ab 13 Jahren

Teil einer Reihe: Nein

Kurzbeschreibung: Verena und Tom kennen sich von klein auf, sind ein Paar, seit sie dreizehn sind. Sie gehören einfach zusammen und das soll für immer so bleiben. Aber ein Gedanke lässt Verena – mitten im Abistress und voller Vorfreude auf das anstehende Studium – nicht mehr los: Sie hat noch nie einen anderen Jungen geküsst, geschweige denn Sex mit einem anderen gehabt. Doch sie liebt Tom und sich von ihm zu trennen oder ihn zu betrügen, kommt nicht infrage. Als sie schließlich mit Tom darüber spricht, treffen die beiden eine Vereinbarung: eine offene Beziehung, drei Monate Austobzeit nach dem Abi. Danach ist alles wieder wie vorher und die zwei wieder ein Paar. Zunächst genießen die beiden es, sich auszuprobieren. Doch sie haben nicht mit den Gefühlen gerechnet, die das Arrangement mit sich bringt: Zweifel tun sich auf. Ängste. Werden sie rechtzeitig einen Ausweg finden?

Meinung: Ein aktuell gehypted Buch, welches mich schon in der Vorschau ansprach, meine Erwartungen aber nicht übertreffen konnte.

Tom und Verena sind seit Jahren ein Paar, aber irgendwann macht sich Verena Gedanken darüber, dass sie bisher noch keinen anderen Jungen geküsst, geschweige denn mit einem geschlafen hat. Auch Tom hat sich darüber seine eigenen Gedanken gemacht und so beschließen sie, eine offene Beziehung zu führen, von denen aber niemand aus ihrem Freundeskreis erfahren soll.
Eines Tages willst du es wissen. Wie es mit jemand anderen ist. Und wenn du es nicht ausprobierst, wirst du den Gedanken nie los. Und das macht deine Beziehung kaputt. Erst unbemerkt, dann immer deutlicher. Und am Ende hasst ihr euch. 39%
Die Handlung ist schleichend, kaum vorhanden, wenn man mal von ein paar Partys und anderen Events absieht. Den Großteil der Geschichte habe ich als langatmig empfunden und wollte es ein paar Mal abbrechen. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Charakteren, die mir aber nicht unbedingt symphatich waren. Besonders Verena ist unsicher und weiß oftmals nicht, was sie will. Zudem gibt es so viele Nebencharaktere, deren Leben auch noch beleuchtet wird. Der Schreibstil ist abgehackt, lässt sich aber relativ einfach lesen.

Fazit: Zu viele Nebencharaktere und eine lahme Handlung. 
Cover und Kurzbeschreibung via  loewe

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